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Natürliche Empfängnisplanung

Natürliche Methoden – häufig Erfolg versprechend

Ungewollte Kinderlosigkeit kann oft schon mit natürlichen Methoden beendet werden. Zu diesen natürlichen Methoden gehört auch die Symptothermale Methode. Sie greift nicht in den weiblichen Zyklus ein und basiert auf der Auswertung der Basaltemperatur und der der Veränderung des Zervixschleimes. Allem voran steht immer der weibliche Zyklus, in dem sowohl die Entwicklung der Basaltemperatur als auch die Veränderung des Zervixschleimes integriert sind.

Der weibliche Zyklus

Im Schnitt dauert der weibliche Zyklus 28 Tage und beginnt mit dem ersten Tag der Menstruation.
Es gibt innerhalb dieses Zyklus verschiedene Etappen, die am Ende eine Eizelle produziert, die befruchtungsfähig ist. Wird diese Eizelle befruchtet, nistet sie sich in der Gebärmutterschleimhaut ein. Dieser Zyklus wird von verschiedenen Faktoren beeinflusst, wie das Alter, die Psyche, der Körperbau der Stoffwechsel und die Hormonproduktion, die berücksichtigt werden müssen..

Phasen des Menstruationszyklus

Die erste Phase des Zyklus ist die 1. Zyklushälfte, in der die Eibläschen reifen. Dann, in der Zyklusmitte erfolgt der Eisprung (Ovulation). In der zweiten Zyklushälfte findet die Lutealphase statt (Gelbkörperphase). In der Reifungsphase entwickeln sich ca. 40-100 Eibläschen. Aber in der Regel entwickelt sich nur ein Follikelbläschen zu einem Leitfollikel. In der Mitte des Zyklus erweitert sich der Gebärmutterhalskanal und der Zervixschleim wird wässrig, klar und lässt sich gut spinnen. Er ist jetzt für die Spermien gut zu passieren und sie können gut hindurch. Die Follikelphase endet immer zum Zeitpunkt des Eisprungs. Hier muss die Länge des Zyklus beachtet werden. Bei einem 28-Tage Zyklus dauert sie ca. 14 Tage und bei einem 35-Tage Zyklus etwa 21 Tage. Nur wenn ein Eisprung erfolgt, kann eine weibliche Eizelle von einer männlichen Samenzelle befruchtet werden. Mit dem Eisprung beginnt die zweite Hälfte des Zyklus, die etwas 14 Tage dauert. In dieser Phase wird die Gebärmutter auf die Aufnahme einer befruchteten Eizelle vorbereitet.